Wir über uns

 

Wir sind eine Gemeinde von ca. 4000 Mitgliedern. Kurz vor dem Eucharistischen Kongress 1960 übernahm P. Johannes Wiesneth, ein Mitglied der Steyler Missionsgesellschaft, den von der Pfarrei St. Heinrich abgetrennten, nördlich, östlich und südlich um den Waldfriedhof gelegenen Seelsorgebezirk. Am 11. Juni 1961 wurde der Grundstein zur Kirche gelegt und am 16. September 1962 weihte Kardinal J. Döpfner die Kirche ein.

In diesem Gebiet wohnten sehr viele Flüchtlinge aus dem ehemaligen Osten Deutschlands, vor allem aus Schlesien. Entsprechend wurde die Hl. Hedwig aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs zur Patronin von Kirche und Pfarrgemeinde gewählt. Als junges Mädchen von 12 Jahren wurde Hedwig mit dem Herzog Heinrich I. von Schlesien vermählt. Als tatkräftige und großherzige Herrscherin und liebevolle Mutter ist sie uns zum großen Vorbild der Verständigung unter den Völkern und der tätigen Nächstenliebe geworden.

Das Leben in St. Hedwig ist durch eine Vielfalt von Menschen, Gruppen und deren Aktivitäten, Organisationen und Angeboten geprägt. Mittelpunkt unseres Lebens ist die Feier der Eucharistie am Sonntag. Familien mit Kindern und Jugendliche sind zu besonders gestalteten Gottesdiensten eingeladen.

Angebote:

Jeden Samstag Abend vor dem Abendgottesdienst wird Gelegenheit zu Beichte und Beichtgesprächen angeboten. In den geprägten liturgischen Zeiten des Advents und der Fastenzeit finden wir uns zu einer Versöhnungsfeier der gesamten Gemeinde zusammen.

Ein reichhaltiges Bildungsangebot, verschiedene religiöse und kulturelle Veranstaltungen, eine Reihe sozial-caritativer Dienste (Caritas Sozialstation Sendling, Gratulationskreis) und nicht zuletzt die gemeinsamen Feiern im Ablauf des Jahres versuchen den Menschen in unserer Pfarrei Bereicherung und Hilfe auf ihrem Lebensweg anzubieten.